Fahrrouten, lokale Geheimnisse und ruhige Ecken der Bucht von Kotor, von Menschen, die diese Straßen täglich fahren.

Jenseits der Kathedrale St. Tryphon verbirgt die Altstadt ein Dutzend kleinerer Kapellen in Seitengassen und hinter unmarkierten Türen.
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Der bewaldete Kamm zwischen Kotor und Tivat bietet Panoramablicke auf beide Seiten der Bucht. Am Wanderparkplatz parken und zur Austro-Ungarischen Festung wandern.
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Wo Einheimische frischen Buchtfisch, Njeguski-Käse und Crmnica-Wein kaufen. Morgenguide zum Grünen Markt.
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Von Kieselstränden unter Feigenbäumen bis zu Betonplattformen mit Leitern ins tiefblaue Wasser. Neun Stellen, die die meisten nie finden.
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Die Autobahn auslassen und durch Njeguski und über die Lovćen-Schulter fahren. Geräucherter Schinken, Klosterreliquien und die ehemalige Königsresidenz.
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Zehn Fahrminuten von den Altstadtmauern. Dobrotas Uferpromenade mit Steinpalazzi, Weinbars und den besten Sonnenuntergangsblicken.
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Wo man rund um die Boka-Bucht ein Kajak zu Wasser lässt, was man vom Wasser sieht und wie man Paddeln mit einer Autotour kombiniert.
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Eine schmale Straße klettert 400 Meter über die Bucht zu einem Steindorf, das 1979 verlassen wurde. Die Aussicht und Stille sind außergewöhnlich.
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Orchideen, Iris und Zistrose säumen die Straßen von Kotor nach Risan und hinauf zu den Lovćen-Ausläufern.
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